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Reifen-Check: Sicher in Richtung Sommerurlaub

Der eigene PKW ist das beliebteste Reisemittel der Deutschen. Da ist die richtige Vorbereitung das A und O! Insbesondere die Reifen sind bei langen Fahrten einer hohen Belastung ausgesetzt. Schon kleinste Schäden können zur Panne führen und dem Urlaub einen kräftigen Dämpfer verpassen. Umso wichtiger ist es, vor der Fahrt genau hinzuschauen und alle vier Reifen zu prüfen. Wir zeigen Ihnen, was Sie dabei beachten müssen:

Auf Sommerreifen wechseln

„Sparfüchse“ die meinen, auch im Sommer noch mit Winterreifen günstig unterwegs zu sein, sind auf dem Holzweg. Dabei gefährden sie nicht nur sich, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer. Denn je wärmer Asphalt und Reifen werden, desto länger fällt der Bremsweg mit Winterreifen aus. Das Handling verliert an Präzision und der Rollwiderstand – und damit der Kraftstoffverbrauch Ihres PKW – erhöht sich deutlich.

   

  • Herausragende Traktion und Haftung auf nassen und trockenen Straßen
  • Verbesserte Aquaplaning-Eigenschaften
  • Kürzere Bremswege
  • Verbesserte Abriebfestigkeit und gesteigerte Nasshaftung
  • Nochmals reduzierte Geräuschemissionen

Reifendruck prüfen

Gepäck bis unters Dach und vollbesetzt: Das ist das typische Bild eines PKWs, der in den Urlaub unterwegs ist. Viele vergessen dabei die erhöhte Last, die auf die Reifen wirkt. Ist der Luftdruck im Reifen zu gering, steigen Gummitemperatur und Verschleiß. Ein längerer Bremsweg und weniger Grip sind die Folgen. Der richtige Reifenluftdruck ist deshalb ein wichtiger Sicherheitsaspekt bei längeren Fahrten und sollte direkt vor Fahrtbeginn bei voller Beladung geprüft werden.

Der richtige Druck ist nicht nur ausschlaggebend für die Sicherheit beim Fahren, sondern bietet darüber hinaus noch weitere Vorteile: Durch den verringerten Rollwiderstand sind beispielsweise Kraftstoffverbrauch und Geräuschentwicklung stark reduziert. Das macht vor allem besonders lange Fahrten angenehmer – sowohl für Sie, als auch für Ihren Geldbeutel.

Um sich vor den Nachteilen und gegebenenfalls auftretenden Sicherheitsmängeln zu schützen, ist es daher wichtig, den Reifendruck in regelmäßigen Abständen zu überprüfen. Nahezu jede Tankstelle bietet dazu die Möglichkeit. Bei zu geringem oder zu hohem Reifenluftdruck können Korrekturen direkt vor Ort und meist kostenlos vorgenommen werden. Die richtigen Reifendruck-Werte hängen vom Hersteller ab. Die Angaben können Sie Ihrem PWK-Handbuch, dem Aufkleber im Türholm oder der Tankklappe entnehmen.

Bitte unbedingt beachten: Eine Überprüfung der Reifen sollte immer im kalten Zustand erfolgen. Ein erwärmter Reifen kann das Messergebnis verfälschen.

Reifenprofiltiefe checken

Kontrollieren Sie das Profil Ihrer Reifen vor der Fahrt in den Urlaub besonders sorgfältig. Viele wichtige Eigenschaften eines Reifens sind davon abhängig. Entscheidend ist die Profiltiefe, die laut Gesetzgeber mindestens 1,6 mm betragen muss. Wer mit weniger unterwegs ist, riskiert eine Geldbuße oder Strafpunkte im Verkehrsregister und den Verlust des Versicherungsschutzes, da die Betriebserlaubnis des Fahrzeuges erlischt. Hilfreich bei der Beurteilung der Profiltiefe ist der Abnutzungsindikator TWI (= Tread Wear Indicator). Dabei handelt es sich um über den Umfang des Reifens gleichmäßig verteilte Querstege in den Längs-Profilrillen, die bei der gesetzlichen Restprofiltiefe von 1,6 mm mit dem Profil bündig abschließen.

Achtung: Die gesetzlich vorgeschriebene Mindestprofiltiefe von 1,6 mm ist viel zu wenig! Faustregel: Sommerreifen sollten ab 3 mm Restprofiltiefe und Winterreifen ab 4 mm Restprofiltiefe ersetzt werden. Die Aquaplaning-Gefahr nimmt bei abgefahrenem Profil zu und das Bremsverhalten wird zunehmend schlechter. Deshalb sollten Reifen schon vor Erreichen der gesetzlichen Mindestprofiltiefe ausgetauscht werden.

* Getestet von Continental Reifen Deutschland GmbH auf dem Testgelände Contidrom im Februar 2017.
Testbedingungen: 205/55 R 16 H, ContiPremiumContact™ 5, nasse Fahrbahn, aus 80 km/h auf 20 km/h, VW Golf 7 1.4 TSI. Die Grafik dient ausschließlich der allgemeinen Veranschaulichung. Der Bremsweg eines Fahrzeugs ist abhängig von dessen Fahrzeugmodell, Alter, den Bremsen und den genutzten Reifen sowie der Fahrbahnoberfläche. Der vollständige Testbericht ist verfügbar unter www.continental-tires.com/car/tires/test-report-wet-braking-summer 
Quelle: Continental Reifen Deutschland GmbH

8 mm Profiltiefe
Ausreichende Profiltiefe. Reifen hält trotz nasser Fahrbahn Kontakt zum Asphalt.

3 mm Profiltiefe
Geringe Profiltiefe. Wasser dringt in die Zwischenräume von Reifen und Fahrbahn ein. Deutliche Verlängerung des Bremsweges.

1,6 mm Profiltiefe
Ungenügende Profiltiefe. Der Reifen verliert den Kontakt zur Fahrbahn.

Reifenschäden erkennen

Wenn Sie den Luftdruck oder die Profiltiefe  Ihrer Reifen prüfen, vergessen Sie nicht, immer auch die Augen nach äußeren Schäden offen zu halten. Risse oder Stellen, an denen der Gummi spröde ist, sind eindeutige Warnhinweise. Schauen Sie außerdem nach Fremdkörpern, die im Reifen stecken. Beulen in der Seitenwand oder sonstige äußerlich sichtbare und eindeutige Schädigungen, die den Reifen beeinträchtigen können, sollten Sie vor Fahrtantritt von einem Fachmann untersuchen lassen.

Hier finden Sie schnell und einfach einen Reifen-Fachmann in Ihrer Nähe!

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Informationen bereitgestellt mit freundlicher Unterstützung der Continental Reifen Deutschland GmbH.

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